Zwischen Traumberuf und totaler Erschöpfung- Pflegenotstand an deutschen Kliniken

Zwischen Traumberuf und totaler Erschöpfung- Pflegenotstand an deutschen Kliniken

“An guten Tagen rette ich Leben. An schlechten, gehe ich nach Hause, schimpfe und bin frustriert. Und am nächsten Tag gehe ich trotzdem wieder lächelnd zur Arbeit. “

Die 31 jährige Franziska ist Mutter von zwei Kindern und seit 13 Jahren Krankenschwester auf einer Intensivstation. Die Patienten, die sie betreut, sind besonders überwachungsintensiv, verlangen höchste Konzentration von den Pflegekräften. Doch seit geraumer Zeit kommen Krankenschwestern immer öfter an ihre Grenzen.

Die Pflege braucht selbst dringend Hilfe

Klinikpersonal in ganz Deutschland ist überlastet, offene Stellen können nicht mehr besetzt werden und Menschen sterben, weil keine Kapazitäten vorhanden sind, sie zu retten. Die Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover machten kürzlich Schlagzeilen, weil sie diese Situation öffentlich anprangerten. Lebensbedrohliche Notfälle können dort nicht mehr versorgt werden, Patienten sterben, die vermutlich gerettet werden könnten. Allein in diesem Jahr musste die Klinik auf der Kinderintensivstation 300 Kinder ablehnen, 100 davon waren lebensbedrohlich erkrankt. “Und dann ist es vorgekommen, dass die Kinder in der Nacht dann in einer anderen Klinik verstorben sind”, (Dr. Michael Sasse, leitender Oberarzt pädiatrische Intensivstation; Quelle Stern).

Die Krankenschwester

Franziska berichtet auf Instagram regelmäßig unter dem Namen @thefabulousfranzi über ihren Alltag als Krankenschwester. Ehrlich, offen und ungeschönt. Dafür erntet sie nicht nur Lob. Zu groß ist bei vielen die Angst, das sowieso schon ramponierte Image von Pflegeberufen noch zu beschädigen. Doch Franziska möchte aufklären. Und wachrütteln. Dazu gehören nun Mal auch die unschönen Aspekte.

Umso mehr freue ich mich, dass sie mir bei einem persönlichen Treffen ganz hautnah von ihrem Alltag als Krankenschwester auf einer Intensivstation berichtet hat. Ein Alltag, der fordernd, anspruchsvoll und oft auch emotional ist. Ein Berufszweig, von dem Außenstehende meist nur einen Bruchteil sehen. Der Pflegenotstand ist in aller Munde. Was das wirklich für Pflegekräfte und im Endeffekt für die Patienten bedeutet, ist vielen gar nicht klar.

 

Das Interview- Pflegenotstand aus Sicht einer Krankenschwester

Frau Kakao: Hallo Franzi, ich freue mich sehr, dass du dir die Zeit nimmst, uns einen ganz persönlichen Einblick in deinen Alltag zu geben. Wie war denn deine Vorstellung von dem Beruf, als du dich dafür entschieden hast?

Franziska:

Ich wollte immer was mit Menschen machen. Das war mir immer sehr wichtig. Als ich angefangen habe, hat mir der Aspekt gefallen, dass man so viel zurück kriegt. Am Ende des Tages siehst du ein Resultat. Die Ausbildung zur Krankenschwester war toll [Anmerkung:heute heißt die offizielle Berufsbezeichnung” Gesundheits- und Krankenpfleger/in]. Ich würde fast sagen, das waren die schönsten 3 Jahre meines Lebens. Ich hatte eine gute praktische Ausbildung, das war damal noch gewährleistet. Ich bin tatsächlich jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen. Es gab eine Phase, wo ich genug Zeit hatte, meine Patienten gut zu versorgen. Qualitativ. Aber auch so, dass ich zufrieden war, wenn ich abends nach Hause gegangen bin.

Am Limit

Frau Kakao: Inwiefern hat sich das heute geändert?

Franziska:

Es gab schon Dienste, da hatte ich meine zwei zu betreuenden Patienten. Dann musste ich noch einen Patienten aufnehmen und musste dann noch einen vierten aufnehmen.

Ich hatte dann für zwei Stunden vier Patienten, zwei davon instabil und wenn man ganz ehrlich ist, ist das fahrlässig. Ich hätte zu keinem Zeitpunkt sichere Pflege garantieren können. Und eigentlich ist es in dem Fall auch gefährliche Pflege.

Für solche Situationen gibt es Gefährdungsanzeigen, die man hinterher schreiben kann und von denen schreiben wir in letzter Zeit viele.

Frau Kakao: Woran liegt das, deiner Meinung nach?

Franziska:

Da kann man einfach nichts machen, weil wir Personalmangel haben. Es gibt zu wenige Auszubildende. Der Markt ist leergefegt. Es gibt einfach keine Krankenschwestern. Die Anderen müssen entsprechend mehr arbeiten. Daher rührt die Unzufriendenheit der Schwestern, die übrig sind. Das hat man dann nach außen getragen und jeder Auszubildende denkt sich, “was soll ich in der Krankenpflege”?

Ich arbeite Schichten, ich verdiene schlecht, mein Sozialleben leidet- ich mach was anderes.

Dabei ist die Ausbildung relativ gut bezahlt. Aber danach stagniert es. Auf Normalstation geht man mit 1600-1800 € nach Hause. Und das bei einer hundert Prozent-Stelle, drei Schichten, Wochenende, Feiertage!

Wertschätzung

Frau Kakao: Und dazu haben Krankenschwestern oft noch mit einem schlechten Image zu kämpfen. Wurmt dich das manchmal?

Franziska:

Warum das gesellschaftliche Ansehen der Krankenpflege in den letzten Jahren so abgenommen hat, ist mir ein Rätsel. Ich weiß nicht, warum es passiert ist. Ich war immer stolz, auf das, was ich gemacht habe. Weil ich weiß, was ich da leiste. Wahrscheinlich rührt es daher, dass die Arbeistbedingungen in den letzten Jahren so schlecht geworden sind, dass die Patienten es auch merken und unzufrieden werden.

Alltag

Frau Kakao: Wie müssen wir uns deinen Alltag vorstellen?

Franziska:

Auf der Intensivstation hatte jede Pflegekraft zwei Patienten zu betreuen. Das ist auch heute noch die Höchstgrenze an Patienten die man betreuen sollte, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Ein Teil der Patienten wird künstlich beatmet. Ein Teil ist schwer krank, bekommt Medikamente, die den Kreislauf aufrecht erhalten. Unsere Aufgabe ist es, die Vitalfunktionen zu überwachen, Medikamente zu verabreichen, auch eine gewisse Grundpflege. Alle 4 Stunden wird dann eine “große Runde” durchgeführt.

Wir sind eben auch die Augen und Ohren unseres Stationsarztes, der nicht überall sein kann.

Sprich: wir überwachen die Drainagen. Was kommt raus? Darf das rauskommen? Die Krankenbeobachtung spielt eine große Rolle. Manche Krankheitsverläufe hat man schon im Kopf und weiß, wie darf es sein und wie darf es nicht sein. Man erkennt Komplikationen, sagt frühzeitig Bescheid, weiß sich auch selber zu helfen. Der medizinische Aspekt spielt da eine große Rolle.

 

Aushalten

 

Ganz normal, an der Tagesordnung, sind Patienten, die desorientiert oder dement sind.

Dass ein Patient den ganzen Tag schreit, aggressiv wird und nach mir schlägt, ist nichts, was mich erschüttert. Das ist mein Alltag. Das ist normal.

Dass man nach einer gewissen Zeit gereizt ist, das geht mir auch manchmal so. Aber da muss man sich einfach professionell zurückhalten und sagen, “der kann dafür jetzt nichts”. Auch Patienten die alkoholisiert sind oder tätlich werden. Das darf man einfach nicht persönlich nehmen, auch wenn’s schwer ist.

Das sind zum Beispiel ältere Leute, die operiert werden und einen Intensivaufenthalt haben oder langzeit beatment werden und lange im künstlichen Koma lagen. Man nennt es “Durchgangssyndrom”. Das kann Tage und Wochen dauern, dass sie verwirrt sind. Das ist normal. Die Angehörigen sind natürlich jedes Mal erschüttert, wenn sie ihre Lieben so sehen. Sie können es nicht einordnen. Das ist wie eine Art Schock wenn sich die Oma oder Mama so benimmt.

Das muss man abfangen. Und gleichzeitig muss man sich um die Patienten kümmern und sicherstellen, dass sie sich nicht verletzen oder Drainagen ziehen. Und wenn du dann drei in dem Zustand hast, ist es schwierig. Deswegen gibt es eine gewisse Obergrenze an zu betreuenden Patienten.

 

Zeitmangel

Frau Kakao: …doch die wird immer öfter missachtet. Wie wirkt sich das dann aus?

Franziska:

An diesen Diensten, an denen ich drei statt zwei Patienten betreuen muss, ist ganz klar, dass ich meine Augen und Ohren nicht überall haben kann, und dass die Pflege, wie sie sein sollte, nicht gewährleistet ist. Und dass ich vielleicht auch was übersehe, weil mir einfach die Zeit fehlt!

Abends zu wissen, ich habe nur eine Grundversorgung gewährleistet und nur Feuer ausgetreten und nichts darüber hinaus, das ist einfach frustrierend. Ich weiß, ich habe Medikamente gegeben, Blutdruck gemessen aber ich habe mit diesem Menschen nicht gesprochen. Ich war ungeduldig, als ich ihn gefüttert habe. Ich habe auch kein Wort mit den Angehörigen gewechselt.

Ich bin gerannt. Den ganzen Tag.

Ich war vielleicht auch ein bisschen unfreundlich, weil ich gestresst war und das sollte so nicht sein. Das führt auch ganz oft zu Missverständnissen. Angehörige nehmen Dinge ganz anders wahr. Sie beobachten mich ja auch und interpretieren Sachen ganz anders. Und auch sie haben Aufklärung und Gespräche verdient. Das kann ich an manchen Tagen einfach nicht gewährleisten.

Schicksale

Frau Kakao: Bei diesem Job braucht man anscheinend wirklich ein dickes Fell. Fällt dir das leicht? Hälst Du immer diese professionelle Distanz oder gibt es auch Menschen und Schicksale, die dir nahe gehen?

Franziska: Ich kann mich emotional relativ gut abgrenzen. Das ist auch sehr wichtig. Sonst kann man den Beruf nicht machen. Wenn man das alles mit nach Hause nehmen würde, könnte man gar nicht arbeiten. Da braucht man eine gewisse professionelle Distanz.

Sicher habe ich aber auch das eine oder andere Schicksal noch im Kopf und an das werde ich lange denken. Das vergesse ich nicht.

Frau Kakao: Was sind das für Schicksale?

Franziska:

Ich war in einer Situation emotional völlig überfordert. Das war eine junge Frau mit einem malignen Krebsleiden, die zwei kleine Kinder hatte. Das habe ich ein bisschen persönlich genommen. Aber auch das war eine Sache, die ich nicht ändern konnte und da muss man einfach versuchen, diesem Menschen den letzten Weg so angenehm wie möglich zu gestalten. Das gehört auch dazu.

Anmerkung: Auch Franzi ist Mutter von zwei Kindern. Sohn Elijah ist fünf Jahre alt, Tochter Giulia ist drei.  

 

Franziska privat mit Ehemann Gregor und den Kindern Giulia und Elijah

 

Ich gehe anders damit um, seit ich Kinder habe. Ich kann keine Kinder mehr betreuen.

Im Sommer gibt’s Ertrinkungsunfälle. Kleine Kinder, die länger unter Wasser waren, dann wiederbelebt werden müssen. Die haben wir auch öfter auf Station.

Ich versuche, diese Kinder dann nicht zu betreuen, weil damit habe ich ein Problem. Wenn es nicht anders geht, mache ich es. Aber ich versuche einen Kollegen hinzuschicken, der besser damit umgehen kann.

Der andere Fall war ein Patient, der im Sterben lag, der nicht loslassen konnte und keine Angehörigen hatte. Ich hatte Nachtdienst und er hat mich in dieser Nacht als letzte Bezugsperson gesehen. Er klammerte sich an mich, er wusste er stirbt und er hatte nur mich. Da war niemand anderes. Das war schwierig.

Frau Kakao: Wie steckst du sowas weg? Ist das nicht unglaublich schwierig?

Frau Kakao:

Wahrscheinlich ist das eine Eigenschaft, die ich besitze. Ich habe kein Patentrezept. Ich glaube ganz wichtig ist, dass ich mit meinem Mann drüber sprechen kann, weil er auch aus der Medizinkommt und ein gewisses Verständnis dafür aufbringen kann [Anmerkung: Ehemann Gregor arbeitet als Unfallchirurg]. Und dass ich auch viele Freunde habe, die aus der Pflege kommen. Da findet ein Austausch statt und das hilft ungemein.

 

Verantwortung

Frau Kakao: Du trägst eine immense Verantwortung in deinem Job. Ist dir das täglich bewusst?

Franziska:

Ich hab ein mal gedacht, ich hätte einen Fehler gemacht. Eine Patientin hing an der Dialyse und die Frau hatte am nächsten Tag eine Hirnblutung. Und ich dachte, ich hätte die Dosis von dem blutverdünnenden Medikament falsch aufgezogen. Und ich dachte zwei Stunden, es war meine Schuld. Das war schlimm. Im Endeffekt war es aber nicht so. Die Hirnblutung hatte andere Gründe.

Aber das war so ein Aha-Moment, wo mir bewusst geworden ist: wenn du nicht alle deine Sinne beisammen hast, kann wirklich was Schlimmes passieren. Dann sterben Menschen!

 

Dankbarkeit

Frau Kakao: Und welche sind die glücklichen Momente? Die Momente, die dich darin bestärken, diesen Job weiterhin zu machen?

Franziska:

Also ich hatte mal einen jungen Mann, der hatte einen Verkehrsunfall. Das sah relatv schlecht aus. Da sind die Eltern abends am Bett gestanden. Ich hatte Spätdienst und sie mussten sich verabschieden. Es ist eine Weile her. Damals, wo ich noch Zeit hatte, mich adequat zu kümmern. Und da konnte ich den Eltern sagen, “gehen sie beruhigt nach Hause, wir passen gut auf ihn auf”. Und das ist nicht unseriös zu sagen. Zu sagen,”es wird alles gut”, das dürfen wir nicht. Das liegt nicht in unserer Hand. Aber einfach zu sagen, “wir passen gut auf ihn auf, gehen sie nach Hause”. Und nach einer gewissen Zeit zeichnete sich ab, dass er es schafft und alles gut wird. Die Eltern waren dann so dankbar für diese Begleitung in dieser Intensivzeit, die haben mir dann einen Adventskalender gebastelt. Darin steckte so viel Dankbarkeit.

Und der Vater hat mich umamt, das werde ich nie vergessen, und hat sich bedankt. An dem Tag hab ich gedacht, “du hast alles richtig gemacht!”.

Das sind Situationen, die passieren immer seltener, weil auch das Begleiten der Angehörigen immer kürzer kommt.

 

Der Lohn

Frau Kakao: Machen solche Momente die schlechten Arbeitsbedingungen wieder wett?

Franziska:

Das Lächeln eines Patienzen zahlt meine Miete nicht.

Daher kann ich nicht sagen, das Lächeln ist alles, was ich brauche. Aber wenn ich abends nach Hause komme, das ist einfach ein gutes Gefühl.

Wenn ich einen Notfall erkannt habe und meinem Arzt rechtzeitig Bescheid gesagt habe, das sind Situationen, wo ich sagen kann, ich habe ein Leben gerettet.

Am Ende des Tages weiß ich was ich geleistet habe. An guten Tagen. An schlechten erzähle ich meinem Mann wie schrecklich mein Tag war und gehe am nächsten Tag trotzdem wieder fröhlich zur Arbeit.

Der Gedanke, etwas Anderes zu machen, kam mir nie.

 

 

Pflegepersonal am Limit

Frau Kakao: Was würdest du dir wünschen?

Franziska:

Das größte Problem ist, dass wir keinen Nachwuchs haben. Die Regierung schafft neue Stellen mit dem Pflegestärkungsgesetzt. Aber wir können sie einfach nicht besetzen, weil es keine Schwestern gibt! Dadurch ist die Arbeitsbelastung extrem hoch, weil wir es kompensieren müssen.

Wir arbeiten einfach für die, nicht vorhandenen, Kollegen mit. Dadurch werden die Kollegen, die Vollzeit arbeiten, teilweise durch die Überbelastung krank. Zum Teil dauerkrank. Sie kriegen teils psychische Probleme, fallen länger aus und das ist ein Teufelskreis.

Pflege ist schlecht organisiert. Dadurch, dass wir am Menschen arbeiten, sind wir auch gebunden. Wir können nicht einfach wie die Lokführer sagen, “wir streiken”. Wenn wir streiken, ist eine Notfallversorgung gewähleistet, dadurch tut es nicht wirklich weh.

Das Pflegestärkungsgesetzt ist auf dem Weg. Es sind neue Stellen geschaffen worden, die wir aber nicht besetzten können. Ich denke, dass da die Arbeitsbedingungen die größte Rolle spielen, sprich die Bezahlung. In der Industrie gibt’s fürs Wochenende hundert Prozent Aufschlag. Wir bekommen da viel weniger. So blöd wie sich’s anhört aber: Motivation ist käuflich. Vielleicht auch flexiblere Arbeitszeiten. Zum Beispiel für Mütter, die wieder einsteigen wollen, Zwischendienste oder gewisse Dienstmodelle einführen. Und dann müssten Kliniken auch Werbung an Schulen machen. Wer für den Job geeignet ist, der wird dann auch glücklich in dem Beruf.

Frau Kakao: Hat dich dieser Job verändert?

Franziska:

Ich bin nicht mehr so ängstlich wie früher. Ich mache viel mehr Sachen, auf die ich Lust habe. Die mache ich einfach. Weil ich weiß, jederzeit könnte ich in eine Situation kommen, wo ich es nicht mehr machen kann.

Ich lebe intensiver und genieße, was ich habe. Ich weiß, dass es jederzeit passieren kann ob ich vierzig oder achtzig bin.

 

 

 

 

Vielen Dank für das tolle und so persönliche Interview, liebe Franzi.

Franziska findet ihr zum Beispiel auf Instagram unter @thefabulousfranzi

Wenn ihr gerne mehr von Frau Kakao hören und sehen möchtet, folgt mir gerne auf Instagram @frau.kakao.macht.tv

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