Bis es wehtut! Die wahre Geschichte hinter dem perfekten Blogger-Leben

Bis es wehtut! Die wahre Geschichte hinter dem perfekten Blogger-Leben

Yavi Hameister, 31 Jahre alt, Bloggerin.

Sie hat das geschafft, wovon viele in der boomenden Social-Media Welt träumen: Mit “mama moves” schreibt sie einen erfolgreichen Blog und auf ihrem Instagram-Profil @yavi_moves folgen ihr mittlerweile über 32.000 Menschen. Ein Eltern- , Fitness- und Lifestyle-Profil, das jahrelang mit den perfekten Bildern, dem perfekten Körper und dem perfekten Leben glänzte. Sie hätte einfach genauso weitermachen können. Weiter Bewunderung und Applaus ernten und ihren Followern die  makellose Version ihrer selbst präsentieren können.

Doch damit ist jetzt Schluss. Yavi geht einen anderen Weg. Einen, der sehr viel Mut gekostet haben muss.

Sie lässt die Blase platzen. Die perfekt inszenierte Instagram-Blase aus buntem Nichts. Aus mehr Schein als Sein. Aus wahllos verteilten Herzchen ohne Bedeutung. Herzchen, die für viele mittlerweile aber zum Zentrum ihres zerbrechlichen Paralleluniversums  geworden sind. Herzchen, um die ihr gesamtes Denken und Handeln kreist.

Und obwohl sie nur eine kleine, bunte Blase im Social-Media-Universum ist, könnte der Knall gewaltig sein, wenn sie zerplatzt. Denn was viele ahnen aber kaum jemand offen ausspricht: hinter dieser schönen Fassade steckt oft jahrelanger Leidensdruck. Wie bei Yavi Hameister.

„Bis es wehtut. Wie mich meine Sucht nach Aufmerksamkeit fast zerstörte“, so lautet der Titel ihres ersten Buches.

Das Buch beschreibt das Leben von Yavi. Es ist der ehrliche Blick auf das Leben hinter der perfekten Fassade. Ein Leben, das aus Selbstverletzung, Essstörung und Sportsucht bestand. Auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Bewunderung hat sie jahrelang gelogen. Gegenüber anderen und sich selbst. Yavi ist für ihre Sucht nach Bestätigung an ihre körperlichen Grenzen gegangen- und darüber hinaus. Bis es irgendwann nicht mehr ging.

Dieser Schritt in die Öffentlichkeit ist schonungslos ehrlich, selbstkritisch- und ein echtes Wagnis. Selbst ihre engsten Freunde wissen bis zum Erscheinen des Buches nicht genau, was sie sie erwartet.

Ich wollte immer große Geschichten erzählen. Großes erleben. Größeres darstellen. Für den ganz großen Applaus. Und den Schmerz, nach dem ich so süchtig bin. Koste es, was es wolle – Geld, Gesundheit oder ein paar Lügen, die so schnell erzählt waren. Doch ich wusste: Sollte ich jemals dieses Buch schreiben, würde ich erstmals die Wahrheit sagen müssen. Und die Wahrheit ist: Ich bin eine Lügnerin, die den Selbstbetrug so gut beherrscht wie Klimmzüge und Kalorienzählen. Es ist ganz einfach, sein Leben so zu malen, dass es die idealen Farben und Formen annimmt. Es ist nur verdammt schwer, die Fehler in den Bildern wieder zu korrigieren, wenn die Farbe erst einmal getrocknet ist.”

(Auszug aus: “Bis es wehtut. Wie mich meine Sucht nach Aufmerksamkeit fast zerstörte.”)

 

****Das Interview****

 

Frau Kakao: Warum gehst du gerade jetzt mit deiner Geschichte an die Öffentlichkeit? Ist das nicht auch ein großes Risiko, wo du doch gerade so erfolgreich als Eltern- und Fitnessbloggerin bist?

Diese Entscheidung nach dem „wann“ wurde mir in dem Moment abgenommen, als die Münchner Verlagsgruppe auf mich zu kam, nachdem ich einen Elternblogger-Award gewonnen und die damalige Projektleiterin einen Gastbeitrag über meine Fitness-Geschichte auf einem anderen Blog gelesen hatte. Ich sagte gleich, dass das Buch, das sie sich vorstellen, meine Lebensgeschichte sei und ich schon immer wusste, dass ich sie irgendwann verschriftlichen würde. Ich hatte sogar schon immer den Titel in meinem Kopf (das ist jetzt der, der auf dem Cover steht).

Ich sagte also zu, weil es schon immer mein dringendes Bedürfnis war, meine Erfahrungen und Gedanken aufzuschreiben – egal, ob öffentlich oder nur für mich – und ich entschied mich für die Öffentlichkeit, weil ich mich ganz einfach bereit fühlte.

Ich war seit geraumer Zeit an dem Punkt, dass ich niemandem mehr etwas beweisen wollte. Dass ich mit der Vergangenheit final abgeschlossen hatte, so, dass ich über jedes meiner Geheimnisse offen sprechen konnte, ohne mich zu schämen.

Dass es mir egal sein würde, was jemand über mich denkt oder sagt, wenn er meine Geschichte kennt. Einfach, weil ich mich endlich so mochte, wie ich war, dazu stand, wer ich wirklich bin, mein Leben genoss und liebte.

Und dann kam noch etwas anderes hinzu: mein Wunsch, geschürt durch die boomende Influencer- und Fitnessmodelbranche, aufzuklären und aufzurütteln. Die vielen Mädels da draußen, die häufig nicht wissen, womit sie ihrem Körper schaden, wenn sie ihn der Schönheit willen verändern wollen. Vor allem in der Zeit der vielen Instagram-Stars, die hauptsächlich dünn sind, dünne Freunde haben, außerdem sehr viele Markenklamotten, keine Falte im Gesicht oder Delle am Po.

Ich kann mit meinem Buch nicht die (Social Media) Welt verändern. Aber wenn nur wenigen Menschen die Augen geöffnet werden und sie verstehen, wie lebens- und liebenswert das Leben (ohne Diäten, Fitnesswahn, Lügen, Manipulation, Neid, Fremden-Applaus) sein kann, dann hat sich meine Arbeit gelohnt.

Frau Kakao: Es wird sicherlich viele geben, die auf so einen ehrlichen Bericht nur gewartet haben. Riskierst du damit aber nicht auch einen Shitstorm? Hast du gar keine Angst, dass dir die Follower in Scharen davonlaufen, weil sie dadurch deine Glaubwürdigkeit erschüttert sehen oder sich mit diesem „neuen Bild“ von dir nicht mehr identifizieren können?

Eine der ersten Fragen, die ich an meine Familie und meine Freunde richtete, bevor ich überhaupt begonnen habe zu schreiben:

„Werdet ihr mich lieben, egal, was ihr in dem Buch über mich lesen und erfahren werdet?“ – denn den größten Respekt habe ich vor dem Feedback meiner engsten Freunde und Familie.

Dabei rückt alles andere in den Hintergrund und erst Recht die Zahl meiner Follower, die für mich tatsächlich sowieso nie eine Rolle spielte. Ich mache diesen Job nicht für die Zahlen auf meinem Account, sondern die Namen und Gesichter hinter den Nachrichten, die mich täglich erreichen. Mit denen ich mich austausche, ihnen Tipps oder Gedanken mitgebe und mir ihre durchlese. Ich liebe das. Und wenn mir nur fünf meiner Leser schreiben, dass ihnen mein Buch geholfen oder bloß gut gefallen habe, dann nehme ich dafür gern den Verlust von zehn Followern in Kauf.

Vielleicht riskiere ich auch einen Shitstorm, aber das ist meine geringste Sorge, weil das Buch nicht nur dem Leser helfen sollte, sondern auch mir.

Noch besser zu verarbeiten. Noch besser zu verstehen.

Und das hat es zu 100 %. Es war wie die letzte Therapie in der Reihe der vielen Therapien, die ich gemacht hatte und kein Shitstorm könnte mir diesen persönlichen Erfolg nehmen. Ein Erfolg, der mich für die Zukunft gewappnet hat, was auch immer sie mir bringen würde.

Frau Kakao: Beschreibe doch mal den Kontrast, zwischen der Frau, die du lange nach außen dargestellt hast und der Frau, die du innerlich warst.

Mein äußeres Ich: Selbstbewusst, strahlend, fröhlich, lustig, laut, präsent, immer geschminkt, hübsch frisiert, ein stimmiges Outfit, immer ein „super“ auf die Frage nach dem „Wie geht’s?“.

Mein Inneres: sehr verunsichert.

Eigentlich fragte ich mich immer, ob ich gerade wohl interessant und hübsch auf andere wirke. Ob sie mich wahrnehmen.

Ich kontrollierte ständig, ob Makeup und Haare saßen. Meine Gedanken waren alles andere als unbeschwert und fröhlich, sie kreisten permanent um Essen, Trainingspläne, mein Gewicht, neue Konzepte zu einem schöneren Ich. Und meistens fühlte ich mich einfach nur wahnsinnig einsam und überlegte ständig, wie ich irgendjemanden dazu bringen könnte, bei mir zu sein.

“Wie es in mir aussah, wusste niemand. Nämlich dass ich mein wahres Ich für unwürdig, ungeliebt und unbedeutend hielt und daher versuchte, es krampfhaft zu optimieren oder gar grundlegend zu verändern – damit es »passte«, den hohen Ansprüchen anderer genügte.” (Auszug aus: “Bis es wehtut.”)

Frau Kakao: An welchem Punkt war dir klar, dass du etwas ändern musst und was war daraufhin der erste Schritt?

Tatsächlich war ich schon häufig im Laufe meines Lebens an dem Punkt, dass ich dachte, etwas ändern zu müssen. Doch diese Gedanken wurden schnell von meinen Zwängen und einer extrem zerrütteten Psyche zerschlagen, ohne, dass ich mich dagegen wehren und es abwenden konnte. Jedenfalls nicht zum damaligen Zeitpunkt.

Obwohl ich mir so häufig vornahm, mich zu ändern, schaffte ich es nicht, mich endgültig von der „Fake-Yavi“ zu lösen. Die Angst, niemand würde die „Original-Yavi“ lieben, war einfach zu groß. Lähmend.

Foto aus den Flitterwochen

Meist waren die ersten Schritte hin zur „Besserung” erst die Flucht ins Ausland, wo ich mich von meiner Welt entfernte, dann die zum Therapeuten, die mir halfen, die Ursachen für meine psychischen Leiden zu finden. Trotzdem: Alles zum Scheitern verurteilt. Was letztlich die alles entscheidende Wende brachte, war eine Diagnose, die mein Arzt stellte, als ich 28 Jahre alt war.

»Sie können nicht schwanger werden«, sagt mein Frauenarzt mit ernstem Blick auf die Ergebnisse der letzten Untersuchungen. »Jedenfalls nicht jetzt und vielleicht auch gar nicht« […] «Ihr Hormonspiegel weist kaum noch Östrogene auf. Im schlimmsten Fall befinden Sie sich quasi in einer vorzeitigen Menopause.« Was?! Wechseljahre? Mit 28 Jahren? Ich denke viel, sage aber nichts. (Auszug aus “Bist es wehtut”)

Es war, als hätte er mein Fehlverhalten schwarz auf weiß gedruckt und ich könnte es nicht mehr leugnen. Das hat mir den endgültigen Arschtritt gegeben. Und der saß, ein für alle Mal *sie lacht*.

Frau Kakao: Welche Passage des Buches war für dich besonders schwierig zu schreiben, besonders emotional?

Das waren ganz klar die Seiten über meinen Vater. Manchmal saß ich einfach tagelang vor einer leeren Seite und weinte. Da war mir bewusst geworden, dass ich seinen Tod nicht so verarbeitet hatte, wie ich eigentlich dachte. Über ihn zu schreiben, hat mir geholfen, den Verlust zu akzeptieren.

Frau Kakao: Welche Stelle ist deine Lieblingsstelle? Welche Passage ist dir persönlich am wichtigsten?

Das ist schwierig zu beantworten, denn am Ende habe ich mich bei jeder einzelnen Erzählung und Argumentation gefragt: Ist sie dir so wichtig, dass du sie für immer in deinem Buch gedruckt sehen möchtest? Besonders wichtig sind mir vermutlich die Stellen, an denen deutlich wird, wie gefährlich Diäten oder extremer Sportkonsum sein können. Stellen, in denen ich von den psychischen wie auch physischen Symptomen auf meiner radikalen Fitnessreise spreche. Denn es war ja schon von Anfang an mein Anliegen, aufzuklären und den Leser davon zu überzeugen, dass das Leben zu kurz und zu wertvoll ist, um ihn mit dem Nacheifern von Schönheitsidealen zu verplempern.

Frau Kakao: Was hat dieser Schreibvorgang auch mit dir gemacht? Hat sich dadurch auch in dir selbst etwas verändert?

Das Buch zu schreiben war ich nur in der Lage, weil ich diesen darin beschrieben Weg gegangen bin und schließlich sagen konnte, befreit und uneingeschränkt glücklich und echt zu sein. 100 % Yavi, die stolz war, dem Teufelskreis endlich entkommen und am Ende nicht komplett bekloppt geworden zu sein. *sie lächelt*

Dennoch war ich überrascht, was dieses Buch noch alles aus mir herausgeholt hat. Von heftigen Emotionen, die mich meine Schicksalsschläge noch besser verarbeiten ließen, bis hin zu einem besseren Verständnis für mein altes Ich.

Ja, ich habe mich noch einmal besser kennengelernt und nochmal mehr verstanden, was passiert ist, warum vieles passiert ist und vor allem: wer ich bin und was ich heute will.

 

Photo: Anja Wilhelmi

 

Frau Kakao: Wie geht es dir heute und worauf liegt jetzt dein Fokus?

Mir gehts wunderbar. In erster Linie natürlich dank meiner Familie, mit der ich in Köln lebe und hier sehr glücklich bin. Familie heißt: Zwei gesunde, tolle Jungs und ein Mann, der mich schon aus ganzem Herzen geliebt hat, als ich mich selbst noch lange nicht lieben konnte. Hinzu kommen viele andere Familienmitglieder, die ich lange Zeit nicht zu schätzen wusste, sowie Freunde, die sagen: „was auch immer in dem Buch steht, du bist unsere Yavi und wir lieben dich“. Ist das nicht toll?

Zudem mache ich Dinge, die ich liebe: Sport zum Beispiel. Aber nicht aus Selbsthass, sondern aus Liebe zu meinem Körper, der Gesundheit und Pflege verdient. Und weil Sport mittlerweile auch mein Job ist.

Foto: Jan Hinkel

Ebenso das Bloggen, mit dem ich meine Leidenschaft für’s Schreiben ausleben kann UND dabei noch andere Menschen mit meinen Worten erreiche.

Und für andere vielleicht banal, für mich aber elementar: Ich liebe es zu essen, genieße die Freiheit, es uneingeschränkt tun zu können. So, dass der Kopf die Kalorien nicht mitzählt.

Ein Leben ganz ohne Verbote und Zwänge ist das Leben, das mich erfüllt und das ich bis an mein Lebensende führen möchte. Das ist der Fokus.

Foto aus dem letzten Urlaub mit Sohn Leonas

Frau Kakao: Du bist mit Sicherheit nicht die einzige Bloggerin, die online eine „Scheinwelt“ aufgebaut hat. Denkst du es gibt da langsam ein Umdenken?

Ich bin mir manchmal nicht sicher. Ja, du hast recht,

immer mehr sprechen Blogger und Influencer über die Wahrheit hinter ihrem bisherigen Auftreten und den Bildern oder sie stellen sich gleich als „unmaskiert“ da und provozieren schon fast mit ihrer schonungslosen Realität und ich finde, es kann davon nicht genug geben.

Die Reaktionen auf diese „Wahrheitsmissionen“ sind auch in der Regel sehr positiv. Und dennoch ist dieser Trend so leise, dass er in den Massen der perfekt inszenierten Influencer untergeht – wenn du mich fragst. Denn seien wir mal ehrlich:

 Instagram ist noch immer wie ‘ne hübsche Blümchenwiese, auf der die meisten Menschen kein Unkraut sehen wollen.

Die meisten schauen sich am liebsten diese perfekten Bilder an – oder wie erklärst du dir, dass die Schönsten, Schlanksten, Reichsten, Erfolgreichsten die größten Accounts haben und ihre Walk-in Closets oder Frühstückseier die meisten Likes bekommen? Im Vergleich zu all den kleinen Accounts, in denen tagtäglich so viel wichtigere Themen behandelt werden. Wirklich tiefgründige Gedanken.

Ganz klar: Alles, was easy zu konsumieren ist, ist dem durchschnittlichen Menschenhirn immer noch am liebsten. Es überfordert nicht, es zieht einen etwas aus der eigenen Tristesse oder Monotonie oder was auch immer heraus. Bis sich hier was ändert und wir in den sozialen Medien mehr Normalität und Realität erleben, wird noch vieles passieren, gesagt, geschrieben werden müssen.

Ich bin gespannt, ob das passiert, bevor Instagram ohnehin stirbt.

 

Vielen Dank Yavi Hameister für dieses spannende Interview zu deinem neuen Buch “Bis es wehtut” (gerade erschienen bei der Münchner Verlagsgruppe).



2 thoughts on “Bis es wehtut! Die wahre Geschichte hinter dem perfekten Blogger-Leben”

  • Hallo,
    weiß gar nicht, wen ich als Erstes ansprechen soll, dir liebe Joana danke, dass du dich wieder mal an ein heikles Thema getraut hast und Yavi vielen vielen Dank für deine Ehrlichkeit, Respekt…ehrlich.
    Ich bin eigentlich nicht der typische Instagramer, denke ich, bin schon 51 und folge verschiedenen Profilen und Eltern-Bloggern also quer Beet und frage oder habe mich schon manches Mal gefragt, “wie schaffen die das alles”??? Das geht doch eigentlich gar nicht oder man lebt nur noch für diese Leben “heile Welt” bzw die anderen…das kann nicht funktionieren und gibt es meiner Meinung nach auch nicht, as alles immer nur toll ist, da bin ich dann auch immer ganz schnell weg.
    OK, ich gestehe auch, nee, muss ich gar nicht, ich persönlich freue mich wenn ich mal irgendwo auf einem Profil wo ich mich zu Wort melde, welches viele Follower hat, eine Resonanz/Antwort bekomme, dann weiß ich halt auch, ok, bin zumindest mal wahr genommen worden, das ist für mich nicht selbstverständlich und deswegen Freude, aber ich mag immer noch die Accouts am liebsten wo es ehrlich zur Sache geht, ich lachen kann und ich mich identifizieren kann.
    Ich freue mich für dich und finde es mutig dich jetzt so wie du bist und fühlst hinzustellen , echt klasse, kann mir vorstellen, dass es dir damit besser geht und das wünsche ich dir auch, dass du dir und deinem jetzigen Leben treu bleiben kannst und einfach dein Leben genießen kannst und gestaltest wie du es möchtest, ohne Zwänge..und das ist bestimmt nicht leicht…..weiter so…
    Lieben Gruß Andrea

    • Liebe Andrea, danke für deinen lieben Kommentar. Genau wie Du freue ich mich immer sehr über positives Feedback und bin auch mal enttäuscht, wenn gar nichts kommt. Darum : Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Ich freue mich sehr. Und heikle Themen wird es auch weiterhin geben 😉

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