GPS-Uhren für Kinder

GPS-Uhren für Kinder

*enthält Werbung*

Ok, ich weiß es im Grunde schon vorher. Wenn dieser Beitrag erscheint, werden sich die Leser in zwei Lager teilen. Diejenigen, die sich freuen, eine sinnvolle Alternative zu Elterntaxis zu haben und diejenigen, die stattdessen von “Helikoptereltern” und “Überwachung” sprechen.

Bevor ich Kinder hatte, also zu der Zeit, wo ich noch die perfekte Mutter war (kleiner Scherz am Rande), hätte ich mich wohl zu letzterer Kategorie gezählt. Argumente gibt’s schließlich genug: Sowas gab’s ja früher schließlich auch nicht. Wir sind auch als Kinder immer alleine überall hin gegangen… und, und, und.

Lasst mich kurz erklären, warum ich das inzwischen etwas anders sehe.

Heute habe ich zwei Kinder, beides Mädchen und da hat man nun mal Ängste. Wobei es bei Jungs wahrscheinlich nicht anders ist. Ich möchte einfach, dass sie sicher sind. Gleichzeitig will ich aber auch, dass sie die Chance haben, selbstständig zu werden, ihren Bewegungsradius zu erweitern, ihre Fähigkeiten selbst einschätzen zu lernen, sich auch ohne die Hand von Mama oder Papa zurechtzufinden.

Ich möchte nicht zu den Eltern gehören, die regelmäßig morgens die Sicherheit von Kindern gefährden, weil sie Fußgängerwege mit ihrem “Elterntaxi” zuparken und am Liebsten das Kind noch bis auf seinen Sitzplatz in die Klasse begleiten möchten.

Stattdessen möchte ich mein Kind dabei unterstützen selbstständiger zu werden.

Meine Tochter ist jetzt in der zweiten Klasse. Anfang des Schuljahres hat sie uns bekniet, sie doch alleine zur Schule laufen zu lassen. An sich ja vernünftig und auch genau das, was die Schulleitung empfiehlt. Unsere Grundschule ist auch nur etwa zehn Gehminuten entfernt. Den Weg sind wir gemeinsam abgegangen und ich traue ihr durchaus zu, ihn alleine zu bewältigen. Zumal sich inzwischen eine kleine Gruppe von Kindern gefunden hat, die gemeinsam laufen. Der Papa möchte sie dennoch nicht gerne ohne Erwachsenen zur Schule laufen lassen und ich kann ihn ebenfalls verstehen.

 

Ortungs Uhren
Mehr Sicherheit durch GPS-Ortung?

Wovor wir Angst haben, sind ganz andere Gefahren. Für viele mögen sie abstrakt sein, für mich sind sie es nicht. Einerseits berufsbedingt: Als Journalistin sieht und hört man leider viel, das man als Mutter lieber nicht wissen möchte.

Aber auch im direkten Umfeld passieren Dinge, die einen sensibilisieren.

Ein 10 jähriger Junge aus meinem Bekanntenkreis ist beispielsweise vergangenen Sommer zu fremden Männern, die ihn nach dem Weg gefragt haben, ins Auto gestiegen- obwohl er schon hundert Mal gehört hat, dass man das auf gar keinen Fall darf. Sie waren jung und anscheinend sehr vertrauenserweckend. Er hatte Glück: die Männer wollten tatsächlich nur den Weg wissen und ließen ihn am Ziel angekommen raus. Das hätte auch ins Auge gehen können. Aber es muss ja noch nicht mal so extrem sein.

Schon in ganz alltäglichen Situationen können Kinder sich unbemerkt entfernen. Auf einer Geburtstagsfeier, zu der meine Tochter eingeladen war, musste ich sie eine gefühlte Ewigkeit suchen, weil niemand wusste, wo sie war. Man hatte sie bei so vielen Gästen, auf einem Spielplatz, einfach “aus den Augen verloren” und es nicht mal gemerkt. Da ist mir schon mulmig geworden.

Und das sind nur meine ganz persönlichen Erfahrungen und Beweggründen für den Wunsch nach etwas mehr “Sicherheit”. Für meine Tochter ist es nur eine nette Spielerei, eine Uhr die sie gerne trägt.

Außerdem finde ich es gut, zu wissen, dass meine Kinder mich im Notfall erreichen können- und sei’s nur, dass sie auf dem Schulweg umgeknickt sind, sich verspäten oder sich verletzt haben.

Auch wenn sie irgendwo eingeladen sind und sich aus irgendwelchen Gründen nicht wohl fühlen, sich aber nicht trauen, das den Gasteltern zu sagen. Dann können sie mich problemlos erreichen. Klar geht es auch ohne. Aber wenn sie alle Beteiligten beruhigt, wieso nicht?

Für welche Uhr wir uns entschieden haben und wie unsere persönliche Erfahrung war, erfahrt Ihr jetzt.

 

 

 

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Die GPS- Uhr *Werbung*

Da wir die Uhr als kostenloses Sample zur Verfügung gestellt bekommen haben, handelt es sich beim folgenden Abschnitt um Werbung. Voraussetzung für unseren Erfahrungsbericht war jedoch, dass ich hier völlig frei und unabhängig berichten darf, was ich natürlich auch mache. Hier also unser Erfahrungsbericht nach etwa 6 Wochen Praxistest.

Zunächst einmal der Hinweis, bitte keine Kinder oder andere Personen mit der Uhr zu orten, die nichts davon wissen und auch nicht mit der Ortung einverstanden sind.

Das ist einfach nicht fair und rechtlich auch nicht zulässig. Meine Tochter stört es mit 7 noch überhaupt nicht, im Gegenteil, sie findet es gut, weshalb wir ihr diese Uhr auch geschenkt haben.

 

 

*Im Test: Der Vidimensio KidTracker “Kleiner Delfin”*

 

KidTRacker
Vidimensio “Kleiner Delfin”

Die Auswahl an verschiedenen Modellen ist groß. Meine Tochter hat sich für das Model “Kleiner Delfin” in blau entschieden. Die Uhr ist wasserdicht und übersteht auch eine Dusche oder Regenschauer. Sogar schwimmen gehen kann man damit (nur tauchen sollte man laut Hersteller nicht). Anders als eine andere Uhr, die wir zuvor hatten, trägt sich die Uhr angenehm und das Armband ist weich und kratzt nicht.

Der KidTracker verfügt über zahlreiche Zusatzfunktionen und ist speziell für Kinder konzipiert. Das heißt auch, das die Bedienung einfach und für Kinder leicht zu verstehen ist. Mit der Uhr können Kinder telefonieren und Sprachnachrichten an das Überwachungshandy senden.

Es gibt auch noch weitere Funktionen wie das Anzeigen eines Routenverlaufs, kurze Sprach- oder Textnachrichten vom Überwachungshandy empfangen und weitere. Für eine Siebenjährige sind meiner Meinung nach noch nicht alle Zusatzfunktionen relevant, weshalb wir auch nicht alle nutzen. Zusatzfunktionen wie Belohnungsherzchen, mit denen man das Kind auch aus der Ferne “motivieren” kann, können in bestimmten Fällen sicher sinnvoll sein, wir nutzen sie bisher nicht. Dafür nutzen wir andere Funktionen umso mehr, über die ich gleich noch berichten werde.

 

 

1.Installation/ SIM-Karte

Als die Uhr ankam, hätte meine Tochter sie am Liebsten gleich ausprobiert aber die Uhr muss natürlich erst mal aufgeladen werden und auch die Erst-Installation benötigt etwas Zeit und Geduld. Mit der Bedienungsanleitung auf Deutsch, die man beim Hersteller herunterladen kann, wird man jedoch Schritt für Schritt durch den Installationsprozess geführt. Die Bedienungsanleitung ist meiner Meinung nach gut verständlich.

Zunächst braucht man eine SIM-Karte mit Internet-Datenvolumen, um mit dem Server und dadurch mit der App am Überwachungshandy kommunizieren zu können. Man benötigt  SMS-Guthaben für die Installation (etwa 10-15 SMS) sowie Gesprächsguthaben nach Wahl, damit das Kind mit der Uhr auch telefonieren und die SOS-Notruffunktion nutzen kann. Wir haben hierfür eine Prepaid-Karte von O2 verwendet, mit der die Ortung einwandfrei funktioniert. Natürlich kann man auch andere Karten verwenden, wichtig ist dabei eine gute GPS-Abdeckung, denn die variiert von Anbieter zu Anbieter. Hierbei ist noch wichtig zu wissen, dass die Uhr das 2G -Netzt nutzt. Ein guter Handy-Netzempfang bedeutet also nicht, dass auch die Uhr eine gute Abdeckung hat. Entscheidend ist die 2G-Abdeckung des Netzbetreibers im Verwendungsgebiet (eine gute 2G-Abdeckung gibt es generell bei O2 und Telekom (am besten beim Netzbetreiber gezielt danach fragen).

Außerdem muss man zunächst die dazugehörige “Vidimensio App” installieren, denn darüber wird die Uhr gesteuert, beziehungsweise die Position angezeigt. Das ist jedoch ebenfalls, Schritt für Schritt, in der dazugehörigen Anleitung beschrieben. Die Erstinstallation nimmt etwas Zeit in Anspruch, denn zunächst müssen verschiedene Einstellungen ausgewählt und beispielsweise Notrufnummern gespeichert werden, die das Handy im Notfall anwählen kann. Doch dazu später mehr.

 

 

2. Was kann die Uhr?

Die Uhr “Kleiner Delphin” ist natürlich in erster Linie eine robuste Uhr und zeigt die Zeit an. Außerdem enthält sie eine Wecker-Funktion mit der Möglichkeit drei verschiedene Weckzeiten einzugeben. Doch darüber hinaus verbergen sich darin zahlreiche Zusatzfunktionen.

Die für uns wichtigste Funktion: Die Ortung! 

Dadurch kann man die Position des Trägers bestimmen und bekommt sie in der dazugehörigen App angezeigt. Bei uns hat die Ortung super funktioniert. So konnte ich beruhigt zur Arbeit fahren, in dem Wissen, dass mein Kind an seinem Zielort, in diesem Fall der Schule, angekommen ist.

Erhält die Uhr ein oder mehrere GPS-Signale, ist die Ortung auf 5-10 Meter genau. In Gebäuden kann der GPS- Empfang allerdings gestört sein. Dann springt die Uhr automatisch auf W-LAN oder LBS Positionierung (GSM-Masten Dreieckberechnung) um. Dadurch kann die Ortung etwas ungenauer ausfallen, immerhin eine grobe Positionierung ist aber vorhanden.

Wer das aber noch mal genauer nachlesen möchte, kann das auf der Internetseite des Herstellers Vidimensio (für direkten Link einfach auf den Herstellernahmen klicken) gerne tun.

Eltern können in der App zusätzlich verschiedene Sicherheitsradien für ihr Kind einstellen.

Man kann beispielsweise einen individuellen Radius zwischen 200 Metern und 2 Kilometern einrichten, in dem sich das Kind normalerweise bewegt. Sobald das Kind diesen Radius verlässt, wird man sofort benachrichtigt. Vorausgesetzt, die Uhr kann per GPS-Signal ihre Position mit guter Genauigkeit berechnen.

Doch die für mich beste Funktion und für mich ausschlaggebend, im Gegensatz zur Anschaffung eines Handys, ist die SOS-Notruffunktion.

SOS-Funktion

Mit einem Druck von wenigen Sekunden auf den seitlich angebrachten SOS-Knopf, wird ein SOS-Alarm, ausgelöst. Schnell und unauffällig.

Löst das Kind den SOS-Anruf aus, ruft die Uhr automatisch die für solche Fälle eingespeicherte(n) Nummer(n) an. In unserem Fall: Mama und Papa. In Abständen von wenigen Sekunden setzt die Uhr immer wieder Notrufe ab und zwar so lange, bis jemand abhebt oder zwei Zyklen lang. Gerade in Paniksituationen, wenn sich beispielsweise jemand verletzt hat oder in anderen Notfällen, finde ich diese Funktion sehr sinnvoll. Zumal die Uhr am Handgelenk immer schnell griffbereit ist.

Um zu verhindern, dass die Uhr mal im Unterricht klingelt, kann man die Uhr über die App  lautlos oder auf Vibrationsmodus stellen. Man kann aber auch feste “Sperrzeiten” einrichten, zu denen die Anruffunktion ausgeschaltet und die Uhr, bis auf den SOS-Notruf, blockiert ist. Ich persönlich habe keine Sperrzeiten eingespeichert, da unsere Schule nur über Außentoiletten verfügt, zu denen die Kinder während des Unterrichts alleine gehen müssen. Ich möchte darum, dass meine Tochter auch auf dem Weg zur Toilette im Notfall Hilfe rufen kann.

 

 

3. Bedienung

Man muss es so sagen: Die Bedienung war “kinderleicht”. Nachdem ich meiner Tochter die Funktionen kurz gezeigt habe, konnte sie sie sofort allein bedienen. Auch den SOS-Notruf konnte sie problemlos absetzten. Wie bei einem Smartphone funktioniert die Bedienung (abgesehen vom Notruf) über die Oberfläche. Über wischen kommt man zum Telefonbuch oder kann Sprachnachrichten an die eingespeicherten Nummern verschicken.

Auch die Bedienung der App auf dem “Überwachungshandy” ist relativ einfach. Hat man die Uhr mal verlegt, kann man sie beispielsweise auch einfach über die App klingeln lassen und schnell orten.

GPS
Kinder Ortungs-Uhr

 

 

4. Unsere Erfahrungen mit der GPS-Uhr

Zunächst einmal finde ich die GPS-Ortung sehr praktisch. Für uns definitiv eine große Erleichterung.

Ich kann so im Laufe des Tages immer mal wieder in die App schauen, wo mein Kind sich befindet. Oder einfach darauf vertrauen, dass sich mein Kind aktuell im eingestellten Sicherheitsradius aufhält und alles in Ordnung ist.

Die ersten Tage im Einsatz mussten wir oft schmunzeln, da meine Tochter nach der Schule alle, im Handy gespeicherte, Nummern angerufen hat, um zu quatschen.

Nach ein paar Tagen hat sich das aber normalisiert und jetzt wird nur noch angerufen, wenn sie eine Frage hat oder sonst irgend etwas sein sollte.

Die SOS-Funktion finde ich, wie oben schon beschrieben besonders wertvoll. Wir haben sie getestet und sie funktioniert bei uns einwandfrei. Jedoch muss man sich vorher überlegen, was man tut, wenn ein SOS-Notruf ausgelöst wird (was natürlich auch mal versehentlich passieren kann). Meine erste Handlung war, meine Mailbox auszuschalten.

Der Grund ist folgender: Wird die Notruftaste gedrückt, ruft die Uhr automatisch die für einen solchen Fall gespeicherte(n) Nummer(n) an. Und zwar so lange, bis abgehoben wird (zusätzlich bekommt man eine Benachrichtigung über die App). Hebt man bei einem SOS-Anruf ab, kann man hören, was sich am anderen Ende der Leitung abspielt. Nimmt jedoch die Mailbox den Anruf entgegen, sieht man nur, dass ein SOS-Anruf erfolgt ist. In diesem Fall hilft nur zurückrufen (während der Unterrichtszeit nicht gerade empfehlenswert). Früher konnte man in einem solchen Fall die Abhörfunktion nutzen. Da diese aber inzwischen offiziell verboten ist, wurde diese Funktion deaktiviert.

Die Uhr hat KEINE ABHÖRFUNKTION und darf also bedenkenlos verwendet werden.

Der Akku hält bei uns übrigens, je nach Benutzung, etwa ein- bis eineinhalb Tage. Ich lade die Uhr immer über Nacht auf, somit ist sie am nächsten Tag betriebsbereit. Sollte der Akku doch mal leer sein, wird man über die App kurz vorher benachrichtigt. So wiegt man sich nicht in falscher Sicherheit und kann sich auf die Funktionsfähigkeit verlassen.

 

 

5. Mein ganz persönliches Fazit

Natürlich braucht nicht jeder so eine Uhr. Punkt. Aber mich beruhigt sie ungemein und ich bin froh, dass wir sie haben. Die GPS-Kinder-Uhr “Kleiner Delfin” von Vidimensio hält nach unserer Erfahrung aber, was sie verspricht.

Meine Tochter, freut sich über den Extra-Freiraum, den wir ihr jetzt zugestehen können.

Nun kann sie auch mal alleine zum Bäcker oder eine Freundin besuchen, was wir ihr ohne die Uhr vielleicht erst in ein- oder zwei Jahren erlaubt hätten.

Tut’s ein Handy auch? Natürlich. Allerdings ist es im Notfall nicht so schnell griffbereit, sondern irgendwo in Schulranzen oder der Jacke verstaut. Außerdem hat es keine Notruftaste, die mit einem Druck Alarm auslöst und ist auch nicht so “unauffällig”.

Vidimensio GPS
Ortungs-Uhren für Kinder

Natürlich kann man auch einfach darauf vertrauen, dass “schon nichts passieren wird”. Oft passiert ja auch nichts. Manchmal aber eben doch. Und wenn ich die Möglichkeit habe, meinen Kindern Freiraum zu lassen und sie gleichzeitig doch “im Blick zu behalten”, warum sollte ich diese Möglichkeit nicht nutzen, sofern alle damit einverstanden sind?

Doch das bleibt natürlich die persönliche Entscheidung jedes einzelnen.

 

 

*Wer sich für diese oder eine andere Uhr interessiert findet auf dem folgenden Link zahlreiche GPS-Tracker und Uhrenmodelle für Kinder und Erwachsene sowie zwei Vergleichstabellen mit den jeweiligen Unterschieden. *

 

 

 



2 thoughts on “GPS-Uhren für Kinder”

  • Also vielleicht bin ich ja ein Freak, aber ich finde diese Uhr absolut toll und ganz und gar nicht „Helikopter-Eltern-mäßig“.
    Meine Tochter ist zwar noch klein, wird jetzt erst 3 und bis sie (alleine) zur Schule geht, dauert es noch etwas.
    Aber ich finde, dass diese Uhr definitiv zur Sicherheit der Kinder, und zur Beruhigung der Eltern beiträgt.
    Ganz nebenbei, kann man den kleinen trotzdem ein paar Freiheiten einräumen, ohne, ständig in Panik zu geraten.
    Natürlich, gab es sowas damals nicht.
    Aber nicht alles war früher besser, oder?! ?
    Super Sache, sehr sinnvoll und eine Win-Win Situation für beide Seiten.

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